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Corona-Virus + Angst = Hamsterkäufe

Nun ist sie da, die Verunsicherung

in der Bevölkerung

 

Große Lücken sieht man zur Zeit in den Regalen bei Aldi, Lidl, Edeka, Netto und co. Meist gehen Reis, Nudeln, Küchenrollen, Toilettenpapier und Konserven über das Kassenband.

Aber wie gehen wir Menschen damit um

Wir arbeiten beide im Vertrieb und haben unsere Kunden mal so ganz neben bei gefragt, ob sie auch schon einkaufen waren. Wir waren erstaunt, dass fast jeder mit ja geantwortet hat.

Eine Antwort war, man habe sich für etwa 10 Tage eingedeckt. Mit dem Nötigsten. Es könnte ja sein, dass man auch in Häusliche Quarantäne muss. Was ist denn so das Nötigste? Ein paar Büchsen mit Eintopf, ein paar Fertiggerichte, Dosenobst und natürlich ein Kasten Bier.

Denken wir doch mal nach: reicht das? Ich meine nicht den Kasten Bier, der ist eindeutig zu wenig!

Für10 Tage Mittagessen! Was ist aber mit Frühstück, Abendessen und mal der Snack zwischendurch?

Viel wichtiger ist aber, WER alles in Quarantäne kommen könnte. Die meisten gehen davon aus, nur sie selbst. In den Medien wird zugesagt, das alles für einen solchen Fall geregelt ist. Die Versorgung der Menschen die zu Hause festsitzen ist gewährleistet. Ich glaube den Medien, dass dieser gute Vorsatz stimmt.

Aber was passiert wenn das Transportunternehmen keine Waren mehr rann bekommt um damit den Supermarkt zu beliefern? Wenn der Mitarbeiter, der mir meine Einkäufe bringen soll, ebenfalls in Quarantäne muss? Es gibt für alles so lange Ersatz, bis auch der Ersatz ausfällt.

 

Was könnte passieren?

 

Selbst wenn ich nicht in Quarantäne muss, könnte ich trotzdem vor leeren Regalen im Supermarkt stehen. Wieviele der Waren kommen eigentlich aus Fernost? Wie sehr beeinflusst die Logistik die Bereitstellung der benötigten Waren? Kann das defekte Bauteil am Förderband der Packmaschine überhaupt noch schnellstmöglich geliefert werden? Oder ist der Spediteur vielleicht auch schon in Quarantäne?

Wieviele Menschen werden sich anstecken und wirklich sehr krank werden oder schlimmeres? Keiner weis es genau. Eines ist aber absolut sicher, eine Epidemie wird von einem Prepper genauso gehandhabt wie ein Stromausfall. Nur ist dieser Stromausfall nicht ansteckend. Bei einer Pandemie kann es aber, besser gesagt wird es genauso zu Engpässen kommen. Nicht weil der Strom als erstes ausfällt, sondern der Mensch.

 

PREPPER SHOP – BESSER HABEN ALS BRAUCHEN

 

 

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